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Arthur I. von Kaltenberg (07.08.1240 - 06.07.1292) war ein anglischer Herrscher, Feldherr und Anführer des Nordbundes.

Jugend

Arthur I. von Kaltenberg wurde am 07.08.1240 in Hohenturm als Zweitgeborener Sohn geboren. Sein Vater war Lynhartt von Kaltenberg. Er wurde zusammen mit seinem Bruder Max von Kaltenberg in Hohenturm aufgezogen. Während sein Bruder für das Erbe prädestiniert war, widmete sich Arthur dem fechten. Beide erhielten bis zu dem Alter von 16 Jahren die gleiche Ausbildung. Ihnen wurde gelehrt zu schreiben und zu kämpfen. Mit 16 Jahren verdienten sich beide ihre Auszeichnung zu exzellenten Fechtern mit dem Langschwert. Während sein älterer Bruder Max von Kaltenberg unterwiesen wurde ein guter Herrscher zu werden, um das Erbe anzutreten wenn die Zeit gekommen sein sollte, exerzierte Arthur von Kaltenberg immer weiter und machte sich auf etlichen Turnieren einen Namen. Jedoch wurde sein Vater mit der Zeit immer älter und verstarb daraufhin eines Nachtes. Sein älterer Bruder, welcher neuer Landgraf wurde, rief Arthur daraufhin zurück an den Hof und setzte ihn schon mit 18 Jahren als Hohenturmer Heeresmarschall ein.

Kaltenbergs

Enger Kreis der Familie


Die von Kaltenbergs sind ein alter Zweig der Vikings. Auf einstigen Plünderfahrten im Süden eroberte einst Reiðartýr Viking, ein Ahne des Arthur von Kaltenberg die Stadt Hohenturm und machte diese zu einem nordischen Stützpunkt im Süden für zukünftige Raubzüge. Von da an nannte sich Reiðartýr Viking zuerst "vom kalten Berg" und später von Kaltenberg. Der Vater von Arthur von Kaltenberg war Lynhartt von Kaltenberg, ein eher friedlebender Mensch. Seine Mutter war Kathrin von Kaltenberg (geb. Widersten), durch diese Hochzeit, gingen sämtliche Gebiete der Widerstens an die Herrschaft der von Kaltenbergs über. Sein Bruder Max von Kaltenberg, der Erstgeborene Sohn erbte die Herrschaft, bis zu seinem frühen Tod. Er hinterließ keine Erben, so wurde Arthur von Kaltenberg neues Familienoberhaupt. Sein Cousin war der berühmte Robert I. Viking einstiger König des Nordens. Arthur von Kaltenberg heiratete Anna von Kaltenberg (geb. Whent). Auch diese Ehe war eine politische Ehe. Er erhielt einen Anspruch auf die Insel der von Whents und würde diese automatisch erben, falls Galbert von Whent, sein einstiger Stellvertreter und Rechte Hand sterben würde - so ist es auch gekommen. Mit Anna von Kaltenberg bekam er 3 Kinder. Sein Erbe Vortigern II. von Kaltenberg, sein Zweitgeborener Robert-Caltigern von Kaltenberg und seine Tochter Katharina von Kaltenberg, bei dessen Geburt auch seine Frau trauriger Weise um's Leben kam. Seine Tochter heiratete Edward Alfred von Dämmerhall, den Herr von Runenhall und ehem. Regent von Anglien.


Yorisches Reich und 1. Nordisch-Yorischer Krieg

Im Jahre 1269 verschwand Gustav XVII. der König des Nordens. Noch niemals so vor war der Norden so schwach wie zu diesem Zeitpunkt. Und wie es auch passieren musste, entstand im Süden ein neues großes Reich, das Yorische Reich oder auch Yorien genannt. Max von Kaltenberg regierte erst knapp einen Monat in Hohenturm und schon war ein echtes Debakel entstanden. Er brauchte schleunigst neue Verbündete und schloss sich unter König Yorick Hand dem Yorischen Reich an. Er erfuhr erst zu spät, dass sein Cousin zu diesem Zeitpunkt Fürst Robert IV. sich zum neuen König des Nordens gekrönt hatte lassen. Und schon kurz nachdem er sich Yorien angeschlossen hatte, wurde der alte Zwist zwischen dem alten Altlandreich und dem Norden zu einem erneuten Krieg. Dies sollte der 1. Nordisch-Yorische Krieg sein. Alle Truppen des Yorischen Reiches sollten sich nach Forlindon einschiffen und die Nordstreitmacht stellen. Der neue König des Nordens, nun Robert I. Viking hatte noch keine Zeit alle alten Städte des Nordens zu vereinen und stand allein gegen die Macht des Yorischen Heeres. Auch Max von Kaltenberg stand an der Seite des Yorick Hand und kämpfte gegen den Norden. So kam es dazu, dass Robert I. Viking nach der Schlacht gefangen genommen werden konnte und wurde später für eine Summe von 100 Talern frei gelassen. Max von Kaltenberg und auch von Finsterfels planten im Yorischen Reich mit dem Nordkönig ein Rebellion in Yorien. Diese flog allerdings, wegen einem Ritter namens Jan von Falkenstein auf und von Finsterfels geriet in Flusshain, der Hauptstadt des Yorischen Reiches in Gefangenschaft. Von Kaltenbergs Name ist allerdings nie gefallen und so gelang es Max von Kaltenberg persönlich von Finsterfels eines Nachtes zu befreien und sie beide reisten in den Norden und schlossen sich auch mit Hohenturm und Universita wieder offiziell dem Norden an. Aber noch bevor Max von Kaltenberg von der Reise aus dem hohen Norden, Hohenturm erreichen konnte, kenterte sein Schiff bei einem Sturm. Er und die gesamte Mannschaft sind seit jenem Tage vermisst. Bei Bergungsversuchen sind nur 2 der 3 Schiffe des Unternehmen wieder gefunden worden, das des ehem. Landgrafen gehörte nicht dazu. Ohne viel Zeit für Trauer, musste Arthur von Kaltenberg, welcher neues Familienoberhaupt und neuer Landgraf wurde, wieder gen Norden reisen und sich für den bevorstehenden Krieg mit dem Yorischen Reich wappnen.

Nordbund und 2. Nordisch-Yorischer Krieg

Im 2. Nordisch-Yorischen Krieg kämpfte Arthur I. von Kaltenberg in jeder Schlacht siegreich als Feldheer auf Seiten des Nordbundes mit.

Gefecht bei Havninord

Der 2. Nordisch-Yorische Krieg entstand wegen einem Ereborer Außenposten, einer Seefeste vor Havninord. Der Nordkönig forderte diese zurück, als dies aber vom Yorischen Reich abgelehnt wurde, erklärte Robert I. Viking Yorien den Krieg. Die erste Schlacht in diesem Krieg sollte vor Havninord stattfinden. Arthur von Kaltenberg, inzwischen zum Jaerl ernannt, hatte die ehrenvolle Aufgabe die Infanterie des Nordens im Gefecht bei Havninord zu führen. Die Yorier errichteten umgehend ein Heerlager um sich für den bevorstehenden Angriff gegen das Nordheer zu wappnen. Der Beginn des Gefechtes zeichnete sich durch regen Pfeilbeschuss auf beiden Seiten aus. Während die nordischen Kavallerieverbände die Yorier flankieren konnten, gelang es den nordischen Bodentruppen an der Schwachstelle des Heerlagers den Yoriern erheblichen Schaden anzurichten. Der entscheidenden Schlag in der Schlacht führte Arthur von Kaltenberg, als er mit der gesamte Infanterie das Lager stürmte. Es war ein chaotisches Scharmützel, indem Arthur selbst den Erzmarschall des Yorischen Reiches außer Gefecht setzten konnte. Auch der berühmte Olaf Schreibson berichtet, dass die Schlacht schnell durch den Sturm Kaltenbergs entschieden wurde. Der Nordkönig wurde allerdings durch den Burgkommandanten Lucius Luctis schwer verletzt und übergab nun Arthur von Kaltenberg den Befehl, um im Süden, in das Yorische Reich einzufallen. Die ereborer Seefestung wurde mithilfe der Havninorder Flotte ausgehungert.

Pulverschlacht

Die Pulverschlacht. Die große nordische Armee war vor den Grenzen des Yorischen Reiches angekommen, nachdem die gesamte nordische Flotte mobilisiert wurde. Der Krieg war nun auch im Gebiet der Altlande angekommen, welcher zuvor nur die Gebiete des Nordreiches gesehen hatte. Ereignisse in der Geschichte wiederholen sich, sodass erneut Armeen des Nordens gegen Armeen des Südens standen. Der Plan des nordischen Generalstabes unter der Führung des Arthur I. von Kaltenberg im Namen seines Cousins und Königs Robert I., war die yorische Armee in einer großen Schlacht zu zermürben und komplett in ihre Kernlande von der Grenze weg zu zerschlagen. Dieser Plan sollte ihm auch gelingen. Der Ort der Schlacht benachteiligte das nur gering in der Überzahl stehende nordische Heer sehr. Es gab nur eine einzige Brücke nördlich des weißen Sees und noch dazu war dies eine Engstelle. Das Yorische Heer hatte genügend Zeit bis zum Eintreffen der nordischen Armee, Palisaden und Blockaden auf der Brücke zu errichten. Die nordischen Pioniere errichten rapide einige Pavesen zum Schutz vor den yorischen Bogenschützen und nahmen ihre Kampfpositionen ein. Pfeile flogen über das gesamte Schlachtfeld, während die nordische Armee in Schildwallformation langsam auf die Brücke zu rückte. Währenddessen versuchte der König des Yorischen Reiches, Yorick Hand einen Vorstoß auf die Brücke, einige würden sagen sehr mutig, andere wiederum sehr töricht, dieser Vorstoß wurde aber umgehend abgebrochen, als der König von einem Pfeil schwer verletzt wurde. Die Soldaten des Nordens meinen bezeugen zu können, dass Kaltenberg höchst selbst diesen Pfeil abschoss. Yorick Hand wurde mit einer kleinen Eskorte umgehend nach Flusshain zurück gebracht. Die yorischen Soldaten waren zu diesem Zeitpunkt mehr als nur demoralisiert, die nordische Armee war nun noch fester entschlossen und Kaltenberg gab den Befehl noch weiter vor zudrücken. Franz von Herdfeuer übernahm nun den Oberbefehl der yorischen Truppen. Kurz bevor die nordischen Truppen die Brücke stürmten sollte ihnen das Glück hold sein, denn die gesamte Brücke wurde mit einer gewaltigen Explosion in die Luft gejagt. Lediglich die Fundamente standen noch. Doch zum Verdruss der Yoriern war niemand der nordischen Truppen zu Schaden gekommen und ihr Zorn war gewaltig. Dies sollte diese Schlacht besiegeln, denn trotz ohne Brücke schaffte es die nordische Armee den Fluss mit ihren Pavesen zu überqueren, denn diese konnten sie geschickt über die noch stehenden Brückenreste legen und so überqueren. Während also Kaltenberg und die Hauptstreitmacht den Fluss überquerte, wurden die Yorier über ihre linke Flanke von einigen Nordtruppen flankiert, welche Kalteberg vorher los geschickt hatte. Diese hatten eine schmale Stelle des Flusses ausfindig gemacht und mühelos passiert. Der nordische Vormarsch wurde somit fortgesetzt. Auf der anderen Flussseite angekommen, gab es ein wildes Scharmützel welches schnell durch den Kampfgeist der nordischen Soldaten und ihren Willen dazu führte, dass sich die yorische Armee in mehrere Teile zerspaltete und schließlich verstreut und ungeordnet in den Wald zurückziehen musste. Eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald unter Holzenfels fand statt. Die nordische Streitmacht konnte in dieser, das ungeordnete und fliehende Heer der Yorier, welches auch aus Söldnern des Templerordens bestand, was man auf der andere Flussseite erst bemerkte, vollkommen schlagen. Dieses Schicksal der yorischen Armee konnte nicht einmal mehr die Stadtwache Flusshains erretten, welche Yorick Hand zur Hilfe ausgesandt hatte. Franz von Herdfeuer entkam der Jagd und konnte in Flusshain den Bericht über die Niederlage überbringen, bevor er an seinen Wunden erlag. Arthur I. von Kaltenberg hatte sich erneut als Stratege bewiesen und durchbrach in voller Linie die Grenzen des Yorischen Reiches. Mittlerweile war auch König Robert I. Von seinen Blessuren genesen und erfreute sich prächtig am Ausgang der Schlacht. Er mobilisierte die Havninorder Flotte und sorgte für eine große Verstärkung um ebenfalls ins Yorische Reich zu stoßen. Flusshains Belagerung sollte nun nicht mehr lange auf sich warten.

Sturz des Nordkönigs Robert I.

Die 3. Rebellion im Nordbund gegen den Nordkönig Robert I. Vikings sollte beginnen. Im ganzen Nordbund sollten sich Heerscharen versammeln und gegen den Nordkönig und Havnord ziehen. Währenddessen hielt die Belagerung Flusshains weiter an. Die Heerscharen der Jaerle, welche unzufrieden mit der Herrschaft ihres Königs waren, waren auf dem Marsch nach Havninord. Die Forderung der Jaerle vorangestellt Finsterfels, Kaltenberg und Rodaglin wollten die Absetzung Robert I. erreichen und einen neuen Nordkönig ausrufen. Es wurden mehrfache Warnungen gegen den König ausgesprochen, doch noch vor einem Angriff auf Havninord sollte es dennoch zu Verhandlungen kommen. Im Vorhinein trafen sich jedoch der König und Arthur von Kaltenberg bereits und der König konnte seinem Cousin Vernunft einreden und überzeugte ihn, auf seine Seite zu wechseln. Schließlich versprach er die schon lang ersehnte Mitanführerschaft, sowie einen Königstitel, sobald das Yorische besiegt sei. Das Treffen blieb aber bis zur offiziellen Verhandlung weiterhin geheim. Am nächsten Tage sollte es also nun zu der offiziellen Verhandlung auf Jagdschloss Wildenstein kommen. Im gesamten Norden war die Lage sehr angespannt, während alle Königstreuen sich auf Belagerungen vorbereiteten, warteten die Rebellierenden auf den Ausgang der Verhandlung. Bei den Verhandlungen unterbreitete König Robert I. den Rebellierenden auf faires Angebot mit einer vollen Begnadigung. Jetzt offenbarte Arthur von Kaltenberg, dass er das Angebot annehmen würde, doch Finsterfels lehnte ab. Daraufhin stieß eine nordische Wache Finsterfels einen Speer durch sein Bein und noch bevor er sein Schwert zogen konnte, wurde sein Kopf von des Nordkönigs Axt gespalten. Kaltenberg sah lediglich zu wie es vorüber ging. Die Situation war eskaliert und infolge dessen verließ die gesamte Familie Finsterfels den Nordbund und trat dem Templerreich bei, welche sich an dieser Tat rächen wollten. Insgeheim bedauerte er den Tod des Mark von Finsterfels und hätte nicht so einen Ausgang für ihn gewünscht. Doch die 3. Rebellion gegen König Robert I. war vorüber und zu Gunsten des Nordkönigs ausgefallen.

Belagerung von Flusshain

Die Belagerung von Flusshain war eine mehrjährige Belagerung während des 2. Nord-Yorien Krieges, die den Großteil der zweiten Hälfte des Krieges andauerte. Es standen sich dabei die Belagerer des Nordbundes, angeführt von Robert I. Viking und Arthur von Kaltenberg, später auch Lucius Randall von Dämmerhall und die Verteidiger des Yorischen Reiches, angeführt von Yorick Hand und seinen Verbündeten gegenüber.

Zur Zeit der 3. Rebellion während Arthur von Kaltenberg und Mark Leonhard von Finserfels gegen den nordischen Thron rebellierten, wurde zwischenzeitlich ein Teil des Nordheeres von Flusshain abgezogen um den Nordkönig zu stürzen. Die Belagerung wurde dahingehend "pausiert" und dem Yorischen König wurde ein Angebot für einen vorübergehenden Waffenstillstand angeboten. Dieses wurde von Yorien allerdings ausgeschlagen, zog für die Belagerung aber keine Nachwirkungen auf sich, da die Rebellion ein frühes Ende fand und die Teile des Nordheeres wieder rasch in Stellung gebracht werden konnten. Die Yorier wurden wie schon zuvor in der Pulverschlacht weiterhin von den Templern unterstützt. Diese verkalkulierten sich zudem auf diplomatische Weise mit der damaligen Nation "Paix Rouge", sodass diese in den Krieg auf Seiten des Nordbundes eintrat und diese ebenfalls in der bevor stehenden Schlacht unterstützen sollte. Durch den sogenannten "Märzaufstand" in Ellesmera konnten sich die dortigen Rebellen der Yorier erfolgreich gegen die nordischen Besatzer auflehnen und vertrieben sie dort. Das ermöglichte den Einmarsch der templerischen Truppen, zu denen damals auch die hansische Armee zählte. Sie durchquerten den Westen Yoriens, zu der Zeit nur noch eine wüst und leere Gegend. Sie fanden ausgebrannte Dörfer und Felder vor. Die Bevölkerung war entweder in die nicht besetzten Gebiete geflohen oder versklavt. Die, die sich wehrten wurden gehängt. Die entscheidende Schlacht sollte nun immer näher rücken. Durch Späher konnte die nordische Belagerungsarmee rechtzeitig über das vorrückende Heer der Templer alarmiert werden. Bei der Mühle Flusshains konnte der Bau einer hölzernen Trutzburg fertiggestellt werden. Diese konnte notfalls einen sicheren Rückzugsort darbieten und wurde als Stützpunkt für die Planung des Angriffes genutzt. Der nordische Führungsstab erwartete einen Angriff der templerischen Armee in Ihren Rücken, sodass die Yorischen Streitkräfte sie von Flusshain her angreifen konnten, doch das Heer der Templer umging die Nordarmee und verschaffte sich ohne Gegenwehr zutritt zu Flusshain durch das nördliche Haupttor. Der 5. April 1279 sollte nun das Schicksal Flusshains besiegeln. Aber nicht nur Flusshain sollte Hilfe erhalten. Denn die Streitmacht Paix Rouges, sollte in den frühen Morgenstunden des 5. Aprils zum großen Heer des Nordens stoßen, so dass die Kräfteverhältnisse nun ungefähr wieder ausgeglichen waren. Der Beginn der Schlacht um Flusshain, so weit es sich aus einem persönlichen Briefs Arthur von Kaltenbergs entnehmen lässt, begann gegen 10 Uhr. Diese erste Phase der Schlacht war geprägt von einem enormen Pfeilaustausch. So manch einer fand mit einem Pfeil in der Brust seinen Tod, doch große Verluste gab es auf keinen der beiden Seiten. Maßgeblich für den Erfolg der Schlacht sieht der Norden die Einsetzung der Elitetruppe des Radgar Rodaglin von Grauenstein. Dieser Elitetrupp schlug sämtliche Ausfälle der Templer und der KTG zurück und tränkte den Boden um Flusshain herum mit dem Blut yorischer und templerischer Soldaten. Gegen 13 Uhr brach das östliche Tor Flusshains durch die nordischen Belagerungs-Maschinerien zusammen, sodass der Weg in die Stadt für das nordische Heer geebnet war. Die Templer und Yorier konnten keine effektive Gegenwehr in Flusshain aufbauen und wurden schier von den nordischen Kriegern überrannt. Arthur von Kaltenberg ritt mit seinen Hohenturmern Soldaten auf direktem Wege zur großen Halle und setzte sich auf den Thron Flusshains. Währenddessen waren inzwischen alle yorischen oder templerischen Soldaten in der Stadt tot, ergaben sich oder flohen - wie die templerische Führung. König Yorick Hand konnte aber gefangen genommen werden und überreichte Arthur von Kaltenberg ein Kapitulationsbanner und den Kapitulationsknochen Flusshains. Die Bevölkerung Flusshain musste erfahren, was es bedeutet im Krieg zu sein. All der angebahnte Hass der Altlandkriege und der Konflikte zwischen Nord und Süd wurde an der Bevölkerung Flusshains ausgelassen. Erst spät in der Nacht wurde die Terrorisierung größtenteils eingestellt. Die lange Belagerung Flusshains war nun vorbei, seit Jahrhunderten hängten Banner Flusshains an den Fahnenmästen, nun waren es die Banner des Nordbundes.

Viele Jahre nach dem Krieg wurde durch einen Briefwechsel über die Schlacht von Flusshain zwischen Finrius von Silberstern und Arthur von Kaltenberg über die vergangene Schlacht geschrieben. Diesem Brief ist zu entnehmen, dass Finrius von Silberstern für die Niederlage der Templer und Yorier, Alexander von Lifertus Teile der Schuld anhängt, für die Verweigerung von sämtlichen Befehlen und auch die der hanseatischen Truppen, welche überhaupt keine Befehle entgegen nahmen, welcher nicht aus ihren eigenen Reihen kamen.

Anglien

KTG und Fehde um den Düsterwald

Nordbund-Hanse Krieg

Fehde um Colonia

Kaisertum

Tod


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