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Gießenmarschen, welches im Nördlichen Westen der Welt liegt ( Am Arsch der Welt) gehört zu Reiksland und der Grafschaft Tülpenach.

Der Wohnsitz des hiesigen Barons ist die Burg Niederwiesenfels.

Geschichte

Diese Stadt wurde im Jahr 1297 von Fabian von Gießenmarschen (Gozzel) auf einer abgebrannten Stadt errichtet.

Derzeitiges Oberhaupt ist der tülpenacher Baron Fabian von Gießenmarschen (Gozzel), die renomierten Bauherren des Lehens sind Johannes Scholl (Bauaufsicht Nanulania) und Stadtvogt Hevy von Parisek (Hevy).

Kultur

Backsteinkirche Gießenmarschen

Das bedeutendste ist die große Anzahl an jährlich exportierten Axoloteln. Geplant ist auch Blaue Axolotl zu verkaufen.

Bekannt ist die Stadt ebenso für die alkoholabhängigen Eisbären, welche aus den Gebieten der Schweiz nach Gießenmarschen immigrierten. Diese dort lebenden Eisbären können sich durch die dort befindliche kleine Brauerei gut versorgen.

Unter anderem ist Gießenmarschen auch bekannt für seine großen Gießkannenexporte die in feinster Handarbeit vor Ort von renomierten Schmieden hergestellt werden.

Geplant ist dort auch den Hauptsitz des Kleinbrauereifreunde e.V. zu errichten.

Granitiuskirche Gießenmarschen.png

Das bedeutendste Gebäude wird wohl die Große Granitiuskirche des heiligen Granitius von Granitea.

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